Avsnittssammanfattning
In dieser Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora mit Musikerin Tamara Flores über ihren Weg von den ersten selbstgeschriebenen Songs bis zur Nominierung für einen Latin Grammy. Mit ihrem Musikvideo zu „Chingona“ steht die Wienerin mit mexikanischen Wurzeln plötzlich auf einer internationalen Bühne und in einer Kategorie neben großen Namen wie Rosalía. Doch hinter der Nominierung steckt keine geradlinige Erfolgsgeschichte: Tamara erzählt, wie sie schon als Teenager Songs geschrieben, sich lange nicht getraut hat, sie zu veröffentlichen, und erst über Umwege ihren eigenen musikalischen Sound gefunden hat. Außerdem geht es um die Realität hinter dem Musikerinnenleben: Wie schwierig ist es tatsächlich, von Musik zu leben? In der Folge sprechen wir auch über die Musikbranche selbst: Wie schwer ist es für österreichische Musiker:innen, international wahrgenommen zu werden? Welche Chancen und Grenzen gibt es in Österreich? Und warum ist es für FLINTA-Personen in der Musikbranche noch immer schwieriger, sich…
In dieser Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora mit Musikerin Tamara Flores über ihren Weg von den ersten selbstgeschriebenen Songs bis zur Nominierung für einen Latin Grammy. Mit ihrem Musikvideo zu „Chingona“ steht die Wienerin mit mexikanischen Wurzeln plötzlich auf einer internationalen Bühne und in einer Kategorie neben großen Namen wie Rosalía. Doch hinter der Nominierung steckt keine geradlinige Erfolgsgeschichte: Tamara erzählt, wie sie schon als Teenager Songs geschrieben, sich lange nicht getraut hat, sie zu veröffentlichen, und erst über Umwege ihren eigenen musikalischen Sound gefunden hat. Außerdem geht es um die Realität hinter dem Musikerinnenleben: Wie schwierig ist es tatsächlich, von Musik zu leben? In der Folge sprechen wir auch über die Musikbranche selbst: Wie schwer ist es für österreichische Musiker:innen, international wahrgenommen zu werden? Welche Chancen und Grenzen gibt es in Österreich? Und warum ist es für FLINTA-Personen in der Musikbranche noch immer schwieriger, sich…
Avsnitt
Tamara Flores über Erfolg und die Musikbranche in Österreich | Was los? #40
LyssnatIn dieser Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora mit Musikerin Tamara Flores über ihren Weg von den ersten selbstgeschriebenen Songs bis zur Nominierung für einen Latin Grammy. Mit ihrem Musikvideo zu „Chingona“ steht die Wienerin mit mexikanischen Wurzeln plötzlich auf einer internationalen Bühne und in einer Kategorie neben großen Namen wie Rosalía. Doch hinter der Nominierung steckt keine geradlinige Erfolgsgeschichte: Tamara erzählt, wie sie schon als Teenager Songs geschrieben, sich lange nicht getraut hat, sie zu veröffentlichen, und erst über Umwege ihren eigenen musikalischen Sound gefunden hat. Außerdem geht es um die Realität hinter dem Musikerinnenleben: Wie schwierig ist es tatsächlich, von Musik zu leben? In der Folge sprechen wir auch über die Musikbranche selbst: Wie schwer ist es für österreichische Musiker:innen, international wahrgenommen zu werden? Welche Chancen und Grenzen gibt es in Österreich? Und warum ist es für FLINTA-Personen in der Musikbranche noch immer schwieriger, sich…
Warum wir nicht alle die gleichen Chancen haben | Was los? #39
LyssnatIn dieser Folge von „Was los?“ sprechen Maria und Mimi darüber, wie stark Bildung in Österreich noch immer vom Elternhaus abhängt und warum längst nicht alle mit den gleichen Chancen ins Leben starten. Welche Rolle spielt der Bildungsabschluss der Eltern? Wie sehr beeinflusst finanzielle Unterstützung unseren Bildungsweg? Und inwiefern prägen diese Unterschiede auch unseren Blick auf die Arbeitswelt und den Bewerbungsprozess? Danach hat Mimi einen Hottake zu einem viralen TikTok-Trend: dem September Reset. Gemeinsam diskutieren wir, ob man sein Leben in den letzten Monaten des Jahres wirklich noch einmal komplett optimieren muss Zum Schluss gibt es wie immer eine Runde unserer Lieblingsrubrik: Speed Dating!
Warum „Schick Standort" oft keine gute Idee ist | Was los? #38
LyssnatIn dieser Folge von „Was los?“ sprechen Nora und Mimi mit Babsi, die gerade als Trainee bei der WZ ist. Gemeinsam geht es zuerst um eine Funktion, die für viele längst selbstverständlich geworden ist: den eigenen Standort mit anderen zu teilen. Egal, über welche App: Praktisch kann das sein, etwa wenn man nachts unterwegs ist. Aber wann wird aus Vertrauen Kontrolle? Und warum teilen gerade junge Menschen ihren Standort so häufig? Danach geht es im „Feed Me“ um ein Thema, das nicht nur Mimi berührt, sondern auch gerade ziemlich schlecht läuft: Schwammerl. Die heurige Saison ist wegen Hitze und Trockenheit vielerorts deutlich später gestartet. Eierschwammerl und Steinpilze sind entsprechend rar, und werden damit teilweise zum Luxusgut. Wieso dieser Vibe so gut zu Nonna-Maxxing passt, und ob wir das langsame Leben romantisieren oder ob eine echte Sehnsucht dahinter steckt.
Raverresi über Fame und OCD | Was los? #37
LyssnatIn dieser Folge von „Was los?“ spricht Sandra mit Journalistin, Moderatorin, Formatentwicklerin und Content-Creatorin Theresa Ziegler, bekannt als Raverresi, über ihren Weg vom Journalismus zur Social-Media-Persönlichkeit. Wie wird man eigentlich auf TikTok erfolgreich? Und warum tun sich klassische Medien so schwer damit, junge Menschen zu erreichen? Theresa erzählt, wie aus einem viralen Moment ihre Creator-Karriere entstand und warum sie heute gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner eine Firma für Formatentwicklung betreibt. Außerdem geht es um die Frage, was Journalismus und Social Media voneinander lernen können, warum es wichtig ist, mit jungen Menschen statt nur über sie zu sprechen und welche Rolle journalistisches Handwerk in einer Welt voller Creator und Desinformation spielt. Auch persönlich wird es: Theresa spricht über People-Pleasing, Scham und den ständigen Gedanken daran, wie andere einen wahrnehmen. Wie lernt man, weniger darauf zu geben, was andere denken? Und kann man sich davon überhaupt…
TikTok-Trends und KI | Was los? #36
LyssnatHeute sprechen Sandra und Nora über einen TikTok-Trend, bei dem Menschen denselben Satz immer wieder in unterschiedlichen Emotionen sagen. Von sarkastisch über enttäuscht bis flirty. Klingt nach harmlosem Internet-Quatsch. Aber genau solche Videos könnten für KI-Unternehmen ziemlich wertvoll sein: Sie liefern Daten darüber, wie Sprache klingt, wenn wir etwas tatsächlich meinen oder eben nicht meinen. Warum können KIs Sarkasmus und Emotionen noch immer so schlecht verstehen? Und warum sind ausgerechnet solche viralen Trends eine Goldgrube für das Training von KI-Modellen? Zum Abschluss gibt es beim Speed-Dating wieder persönliche Fragen. Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.